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News

Extrakorporale Stoßwellentherapie in der Handchirurgie

Die weltweit erste klinische Anwendung der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) fand am 7. Februar 1980 durch Chaussy im Klinikum Großhadern in München zur Nierensteinzertrümmerung statt. Seinerzeit noch mit Großgeräten mit sehr hohen Energieflussdichten, die eine Allgemeinnarkose häufig erforderlich machten, führte der technologische Fortschritt seit 1980 in den vergangenen 38 Jahren zur breiteren Anwendbarkeit der ESWT in mehreren klinischen Disziplinen – so mittlerweile auch in der Handchirurgie.

Ein Artikel von Prof. Dr. med. Karsten Knobloch, Hannover.

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Erektionsstörungen: Die Stoßwellentherapie kann helfen

Viele Männer beklagen mit fortschreitendem Alter eine Abnahme der Potenz. Obwohl das völlig normal ist, ist die Behandlung oft ein schwerer Gang für den Patienten.

Seit der Einführung der sogenannten PDE-5-Inhibitaoren haben viele Männer ihre Potenz wiedererlangt. Es gibt jedoch weiterhin eine große Gruppe von Männern, bei denen die Tabletten nicht oder nicht mehr richtig helfen.

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Aktueller Trend: Warum immer mehr Ärzte die kombinierte Stoßwellentherapie bevorzugen

Traditionell wurden in der orthopädischen Schmerzpraxis bis vor einigen Jahren je nach Indikation entweder fokussierte Stosswellen oder radiale Druckwellen (häufig – physikalisch inkorrekt – als radiale Stosswellen bezeichnet) eingesetzt. In letzter Zeit hat sich jedoch ein Wandel vollzogen: Um noch bessere Therapieergebnisse zu erzielen, favorisieren immer mehr Ärzte bei vielen Indikationen die Kombination beider Technologien.

Dieser Trend zur sogenannten »kombinierten Stosswellentherapie« lässt sich sowohl in der Praxis als auch in Erfahrungsberichten oder auch bei Fortbildungsveranstaltungen beobachten. Anhand einer näheren Betrachtung der beiden Therapieoptionen lassen sich die Gründe für diese Entwicklung leicht nachvollziehen.

»Durch Kombination können die Vorteile beider Verfahren voll ausgeschöpft werden.«
Prof. Dr. Sergio Russo (Neapel, Italien)

 

Beide Verfahren haben Vorteile

Die radiale Druckwelle breitet sich radial im Körper aus. Mit ihr werden Areale bis zu einer Tiefe von 5 cm erreicht, wobei die Energie mit zunehmender Tiefe weniger wird. Sie eignet sich daher besonders für die oberflächennahe, flächige Behandlung. Aufgrund der grossen Applikatoren­-Vielfalt kann mit der radialen Druckwelle heute sowohl lokal als auch flächig gearbeitet werden. Muskelketten können im Verlauf funktionell behandelt werden. Die Gewebsschichten werden mobilisiert, dadurch lösen sich Verklebungen und  Triggerpunkte. Ausserdem kommt es durch die Gewebsschichten­-Verschiebung zu einem »Myofascial Release« – wichtige Voraussetzung für eine Faszien­-Therapie.

Fokussierte Stosswellen hingegen haben eine therapeutische Wirksamkeit bis zu einer Eindringtiefe von 12,5 cm. Sie kommen daher vor allem bei tieferen Behandlungsregionen zum Einsatz. Die fokussierte Technik ermöglicht eine präzise und punktgenaue Behandlung von zum Beispiel Triggerpunkten oder Sehnenansätzen, da die Energie genau an der gewünschten Stelle appliziert wird.

»Häufig ermöglicht erst die Kombination von fokussierter Stosswelle und radialer Druckwelle die Behandlung eines gesamten Beschwerdebildes.«
Prof. Dr. Karsten Knobloch (Hannover, Deutschland)

 

Bessere Patientenversorgung durch Kombination

Der kurze Überblick zeigt: Radiale Druckwellen und fokussierte Stosswellen haben unterschiedliche Vorteile und eröffnen bestimmte Therapieoptionen. In der Praxis begegnet man jedoch häufig komplexen Krankheitsbildern wie zum Beispiel myofaszialen Schmerzsyndromen. Um diese nachhaltig zu behandeln, reicht es nicht, mit der radialen Druckwelle oder der fokussierten Stosswelle zu arbeiten. Beinhaltet ein komplexes Beschwerdebild beispielsweise unterschiedlich tiefliegende Behandlungsareale, so ermöglicht erst die Kombination beider Verfahren eine präzise Behandlung und damit eine optimale Patientenversorgung.

»Die kombinierte Stosswelle eröffnet vielfältige Behandlungsoptionen. So haben Patienten den grösstmöglichen Nutzen von der Therapie.«
Prof. Dr. Heinz Lohrer (Wiesbaden, Deutschland)

 

Weitere Therapien in die Behandlung einbinden

Die kombinierte Stosswellentherapie weist den Weg zu einer komplexeren und allumfassenden Behandlungsstrategie bei Weichteilerkrankungen im muskuloskelettalen Bereich. Diese Strategie umfasst neben der fokussierten Stoss­ und radialen Druckwellentherapie weitere Module, die sich besonders gut als Ergänzung eignen. Dazu zählen beispielsweise die Vibrationstherapie (V­-ACTOR®), Unterdrucktherapie (VACU­-ACTOR®) oder (seit kurzem) die Extrakorporale Magnetotransduktions­Therapie (EMTT®). Diskutiert wird in diesem Zusammenhang aktuell der Begriff »Soft Tissue Engineering« – ein Dachbegriff für Therapieverfahren, die allesamt das Ziel der Geweberegeneration im Fokus haben.

ED : Urologen surfen die Stoßwelle!

Bei erektiler Dysfunktion können selektive PDE-5-Hemmer helfen - doch nur symptomatisch und temporär. Durch extrakorporale Stoßwellen sollen vaskuläre Erektionsstörungen dauerhaft, ursächlich und schmerzfrei behandelt werden. Zu gut, um wahr zu sein?

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Therapeutische Prävention als Baustein eines erfolgreichen Athletiktrainings

Verletzungen im Sport kommen häufig vor. Fast jeder aktive Sportler musste in seiner Laufbahn mit der einen oder anderen Verletzung kämpfen. Oft ist es jedoch so, dass sich Sportler zu spät in eine Behandlung begeben. Corry Ullrich, staatlich geprüfte Physiotherapeutin, schreibt über den Beschwerdepunkt, der nicht übergangen werden darf und erläutert präventive Maßnahmen. Sie ist überzeugt: Sportler sollten therapeutische Interventionen schon vor dem auftreten einer Verletzung in anspruch nehmen. Ein Artikel aus dem FUNCTIONAL TRAINING MAGAZIN 3/17.

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Gereizte Sehnen - Erfolgreiche multimodale Behandlungsmöglichkeiten

Aufgrund gereizter Sehnen eine Zwangspause einlegen zu müssen, ist für manchen Aktiven ein Albtraum. Im Folgenden werden die häufigsten Sehnenerkrankungen bei Läufern erörtert und Behandlungsmethoden, die zur Verfügung stehen, aufgezeigt. Ein Artikel aus der RUNNING (6/2017) von Corry Ullrich und Werner Koch.

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KRÖNER Kurier Nr. 2 // Orthopädie - News, Produkte & Service

Neue Ausgabe Stosswelle heute 01/2017

Die neue Ausgabe der Stosswelle heute 01/2017 enthält viele tolle Neuigkeiten für Stoßwellenanwender. Lernen Sie die Produktneuheit, den »Beam«-Applikator Ro40 kennen. Durch die konkave Ankoppelfläche des Applikators wird das Stoßwellenfeld optimiert. Desweiteren enthält die Ausgabe ein Interview zum Thema "Stoßwellen-Akupunktur" mit Dr. Heinrich Everke aus Konstanz und stellt das neue Praxishandbuch "Faszienbehandlung mit Stoßwellen" vor.

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Stoßwellentherapie im Herzen Berlins

Stoßwellentherapie im Herzen Berlins: Interview mit PD Dr. med. Oliver Miltner über die Bedeutung der Stoßwellentherapie bei der Behandlung von (Spitzen-)Sportlern, Wettbewerb und Wirtschaftlichkeit. Mit ergänzender Fallbeschreibung.

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Die "Stoßwelle der Wahl": Fokussiert oder radial?

Fokussiert oder radial - was ist die "Stoßwelle der Wahl"? In einem neuen Debatten-Beitrag auf unserem Wissens-Portal erläutern Prof. Dr. med. Karsten Knobloch und Dr. med. Ulrich Dreisilker die Vorteile beider Technologien – und von ihrer Kombination.

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NEU im LEVEL10 Verlag - Pseudarthrosen

„Pseudarthrosen: Behandlung mit fokussierten Stoßwellen“ ist der erste Band der neuen LEVEL10 Kompaktwissen-Reihe. Jeder Band der Reihe widmet sich einem Thema und bündelt die wichtigsten Informationen. Die Behandlung von Pseudarthrosen ist eines der interessantesten Anwendungsgebiete der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT). Immer mehr Orthopäden sehen in der Methode eine Alternative zum chirurgischen Eingriff. Mit gutem Grund: Die Behandlung ist nichtinvasiv und erfolgt ambulant. Dies wirkt sich auch positiv auf die Rehabilitationszeit der Patienten aus. In seiner prägnanten Einführung bündelt der anerkannte Stoßwellen-Experte Dr. med. Frank Bätje alle wichtigen Informationen zur Therapie von Pseudarthrosen mit fokussierten Stoßwellen. Zahlreiche Behandlungsbeispiele und farbige Abbildungen sorgen für einen schnellen Einstieg ins Thema und erleichtern das Verständnis. Darüber hinaus gibt der Autor wertvolle Hinweise für die tägliche Praxis.

Mehr Infos unter: www.level-books.de

Radiale Stoßwellen

Interview zum Einsatz in Sportmedizin und Spitzensport mit Dr. Michael Lehnert, Berlin.

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Osteitis pubis bei Amateurfußballspielern

Führt ein konservatives Therapiekonzept zu einem frühen Return to play? Eine Studie von Dr. Werner Krutsch, Regensburg.

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Kalkschulter - was tun?

Visite - 15.03.2016 20:15 Uhr Autor/in: Anna Schubert

Die Beschwerden beginnen meist plötzlich und ohne vorausgegangene Belastung: Die Kalkschulter ist äußerst unangenehm. Was steckt dahinter und wie kann diese behandelt werden?

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Interview mit Dr. Michael Lehnert

Jetzt auf www.stosswellen-praxis.de: Interview mit dem Orthopäden und Sportmediziner Dr. med. Michael Lehnert über den Einsatz der radialen Stoßwellentherapie in der Sportmedizin und ihre Vorteile speziell bei der Behandlung von Leistungssportlern.

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Großartige Referenz für die ESWT im Wall Street Journal

Dr. Positano aus New York, ist ein treuer Anhänger und Anwender der ESWT. Er arbeitet in seiner Praxis mit dem MP200 und dem D-Actor200 von STORZ MEDICAL.

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Ellenbogen, Ferse, Handgelenk

Dr. med. Wolfgang Sinn beschreibt anhand von drei aktuellen Fallbeispielen den erfolgreichen Einsatz der extrakorporalen Stoßwellentherapie.

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Kalkschulter-Behandlung mit ESWT

Neuer Erfahrungsbericht zur Kalkschulter-Behandlung mit der ESWT. Dr. med. Ralf Michael berichtet über die erfolgreiche Therapie einer Kalkschulter mit extrakorporalen Stoßwellen.

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ESWT: Wirkungsmechnismus der extrakorporalen Stoßwellentherapie

Autor Rainer Mittermayr (Wien) berichtet über den Einfluss der Stoßwellentherapie auf multiple zelluläre, subzelluläre und molekulare Systeme, vermitttelt über den Mechanismus der Mechanotransduktion.

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ESWT: Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit

Stoßwellen zur Lockerung bestimmter Muskelgruppen, zur Duchblutungsförderung und zur Erweiterung der Bronchien. Ein Artikel von Dr. med. Heinrich Everke.

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Update: Praxisportal Stoßwellentherapie

Vorhang auf: Das Praxisportal zur extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) wurde komplett überarbeitet. Einfach mal vorbeischauen:

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ESWT bei Pseudarthrose nach Weber-B-Fraktur

Neuer Erfahrungsbericht auf dem Ärzteportal:


Dr. med. Holger Mahn erläutert den erfolgreichen Einsatz der extrakorporalen Stosswellentherapie (ESWT) zur Behandlung einer Pseudarthrose nach Weber-B-Fraktur. Ein männlicher Patient, 46 Jahre alt mit Multipler Sklerose (aktuell symptomfrei), ohne weitere Erkrankungen, stellte sich mit Schmerzen und Schwellung am rechten Außenknöchel nach Umknicktrauma am Vortag bei Dr. Mahn in der Praxis vor. Die ROM war deutlich eingeschränkt. Diagnose nach Röntgen: Leicht dislozierte Weber-B-Fraktur rechts. Im Rahmen der Behandlung gab es keine Konsolidierungszeichen. Es kam zur Ausbildung einer pseudartikulären Verbindung bei ausbleibender Frakturkonsolidierung ohne Dislokation. Nach einem ausführlichen Gespräch entschied sich der Patient für eine ESWT-Behandlung. Das Ergebnis nach einigen Wochen: Eine vollständig konsolidierte Weber-B-Fraktur.

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Behandlung eines Ekzems am Unterschenkel

Neuer Erfahrungsbericht auf dem #ärzteportal:


In der Praxis von Dr. med. Ulrich Hannemann kommt die extrakorporale Stosswellentherapie (ESWT) häufig zum Einsatz. Hier schildert er die Behandlung einer eher seltenen Indikation – eines Ekzems am Unterschenkel. Eine ca. 50-jährige Patientin, Lipödem an beiden Beinen, stellte sich bei Dr. Hannemann wegen Achillodynie vor. In der kalten Jahreszeit treten bei der Patientin immer wieder Ekzeme auf, die bisher immer mit Lymphdrainage und Externa (Fetthaltige Cremes ohne Corticoid) gut behandelt werden konnten. In dieser Saison war keine positive Reaktion des Ekzems auf die übliche Behandlung erreichbar. In Absprache mit der Patientin wurde eine ESWT durchgeführt – mit sehr guten Erfolgen, wie Dr. Hannemanns Bericht zeigt.

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Immer auf dem Laufenden mit ESWT Therapie

Hier finden Sie wichtige Informationen und aktuelle Artikel von Orthopäden und Physiotherapeuten zu Anwendungsgebieten der extrakorporalen Stosswellentechnlogie, wie chronische Rückenschmerzen, muskuläre Dysbalancen, Überlastungsproleme im Sport und verklebte Faszien.

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Geschichte der ‪Stoßwellentherapie‬: Pseudarthrosen

Bei der Heilung von Knochenbrüchen kann es in seltenen Fällen zu Störungen, den sogenannten Pseudarthrosen kommen. Bestimmte Knochen sind häufiger betroffen als andere, zum Beispiel die langen Röhrenknochen (Unterschenkel, Oberschenkel, Oberarm und Elle mit Speiche) oder das Kahnbein. Konventionell erfolgt die Behandlung durch einen chirurgischen Eingriff. Heute wird jedoch alternativ immer häufiger und mit grossem Erfolg die Stosswellentherapie eingesetzt; eine Erfolgsgeschichte, die Anfang der 1990er Jahre begann.

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Fußballverletzungen mit ESWT behandeln

Fussballverletzungen erfolgreich mit #eswt behandeln

250 Millionen Menschen weltweit spielen Fussball in allen Altersklassen – da ist das Verletzungsrisiko vorprogrammiert. Da Fussball eine Kontaktsportart ist und weitestgehend ohne Protektoren ausgeübt wird, sind die Verletzungen sehr vielseitig.

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ESWT: Nutzen und Kostenübernahme

Das Gesundheitsportal www.gesundheit-medikamente.com beschäftigt sich in einem aktuellen Artikel mit der Stoßwellentherapie. Der Autor betont die Vorteile der Therapieform und geht speziell auf das Thema Kostenübernahme durch die Krankenkassen ein.

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Mehr Kontrolle, weniger Kosten: Das neue fokussierte »SEPIA«-Handstück für den DUOLITH® SD1 »ultra«

Einen ersten Blick auf das fokussierte »SEPIA«-Handstück der DUOLITH® »ultra«-Linie konnten Anwender bereits im Oktober 2014 werfen, als es im Rahmen der »2nd International SHOCK WAVE Conference» in Berlin präsentiert wurde. Ab Juni 2015 wird das neu entwickelte »SEPIA«-Handstück verfügbar sein. Neben dem gewohnt ästhetischen Design bietet es eine ganze Reihe von innovativen Features, von denen Anwender profitieren können.

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Faszien behandeln mit Stoßwellen

Fallbeispiel einer 28-jährigen Leistungssportlerin von Dres. med. Stephan Swart, Carlo DiMaio aus Neukirchen-Vluyn.

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Erfahrungsbericht: Der Spine-Actor Applikator

Die radiale Stoßwellentherapie erweist sich in der Praxis von Dr. Dirk-J. Danneberg seit Jahren als Therapie der Wahl bei der Behandlung von Wirbelsäulen-Phatologien.

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