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Vorteile des Geräts

  • Behandlungen ohne Medikation/Operation
  • Kurze Behandlungszeit
  • Keine Nebenwirkungen
  • Keine Anästhesie erforderlich

Anwendungsgebiete und Indikationen

  • ED – Erektile Dysfunktion
  • IPP – Induratio Penis Plastica
  • CPPS – Chronisches Beckenschmerzsyndrom

Technologie

Der DUOLITH® SD1 »ultra« wird effektiv zur Behandlung der organisch bedingten erektilen Dysfunktion 1,2,3 (ED), der Peyronie-Krankheit 4,5 (IPP, Induratio Penis Plastica) und des chronischen Beckenschmerzsyndroms 6,7 (CPPS, Chronic Pelvic Pain Syndrome) eingesetzt. Wissenschaftliche Studien haben die Effizienz der fokussierten Stoßwelle bei diesen Indikationen belegt.

Die Leistungsfähigkeit dieses modernen Stoßwellengerätes wird bestimmt durch den individuell einstellbaren, dynamischen und leistungsstarken Energiebereich sowie der wählbaren therapeutischen Fokustiefe. Tiefer gelegene Areale können problemlos behandelt werden, die große Fokuszone erleichtert die Erreichbarkeit und Treffsicherheit bei der Behandlung des Zielgewebes. Diese technischen Features machen die Behandlung einfacher als mit anderen ESWT-Geräten: aufgrund der Fokustiefe müssen die Stoßwellen nur auf einer Seite des Penis appliziert werden.

Penile Revaskularisationstherapie

ED – Erektile Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion (ED) ist eine Sexualstörung, die besonders häufig im Alter auftritt. Betroffene Männer können über einen längeren Zeitraum hinweg trotz sexueller Erregung keine ausreichende Erektion aufbauen oder erhalten. In den meisten Fällen liegen körperliche Ursachen vor, insbesondere vaskuläre Probleme. Im Rahmen der Therapie einer ED werden Stoßwellen mit niedriger Intensität auf verschiedene Behandlungszonen im Penis sowie perineal appliziert. 

Signifikante Verbesserung der sexuellen Funktion.

Urologische Schmerztherapie

 

 

IPP – Induratio Penis Plastica

Als Induratio penis plastica (IPP), auch Peyronie-Krankheit oder vereinfacht »erworbene Penisverkrümmung« genannt, bezeichnet man eine in der Regel fortschreitende Erkrankung des Penis. Bemerkt wird die IPP oft durch das Ertasten von Verhärtungen, sogenannten Plaques. Im weiteren Verlauf kommt es zu Schmerzen sowie zu einer Verkrümmung des Penis während der Erektion. Dadurch kann der Geschlechtsverkehr erschwert oder sogar unmöglich werden. Bei vorliegender IPP werden die Schmerzpunkte am Penis mit extrakorporalen Stoßwellen behandelt.

Signifikante Verbesserung der Schmerzen.

Stabilisierung des Fortschreitens der

  • Peniskrümmung
  • Plaquebildung

 

CPPS – Chronisches Beckenschmerzsyndrom

Das chronische Beckenschmerzsyndrom (engl. »chronic pelvic pain syndrome«, CPPS) ist charakterisiert durch Schmerzen, die im Bereich des Beckens empfunden werden. Weitere Symptome sind Miktionsbeschwerden ohne nachweisbaren Harnwegsinfekt. Bei einem Teil der Patienten kommt es ausserdem zu Störungen der Sexualfunktion. Die Stoßwellen-Anwendung erfolgt bei CPPS perineal, behandelt werden die Beckenbodenmuskulatur und die Prostata.

Signifikante Verbesserung der

  • Schmerzen
  • Miktionsverhältnisse
  • Erektionsfunktion